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Accessibility contra configurability ?
von Thorsten | 08.02.2009 | Kategorie: Neuigkeiten für Partner | 0 KommentareFür jeden, der mit diesen Anglizismen wenig anfangen kann, wird sich für diese Thematik auch nur schwer begeistern können.
Es geht um Individualisierung, heutzutage bekommt man sein eigenes Müsli, man kann eigens bedruckte M & Ms ordern und bei uns gibt’s die eigenen Wunschshirts – am besten aber noch dazu im individuellen Shopdesign.
Nach dem Patch ist bekanntlich vor dem Patch und somit beschäftige ich mich gerade mit der Frage nach der Zugänglichkeit vs. der Konfigurierbarkeit im Bereich der visuellen Darstellung des eigenen Shops.
Die Zugänglichkeit steigt natürlich stark, je einfacher das System zur Darstellungsveränderung ist – im gleichen Atemzug sinken dagegen die Freiheiten bei der Konfigurierbarkeit. Hier gilt es abzuwägen.
Im Internet gibt es wie immer zahlreiche Beispiele für beide Varianten – es gibt unendlich komplexe APIs (z.B. von MySpace o. Amazon), die einem jegliche Freiheiten bieten, sowie einfache Systeme wie z.b. Twitter, dessen Oberfläche mit 3 Klicks den eigenen Bedürfnissen angepasst werden kann.
Hierbei scheinen mir zwei Punkte wichtig – schnelle Ergebnisse sorgen für einen frustfreien Beginn à la WkW oder WoW. Spätere tiefergehende Möglichkeiten sichern die Bindung durch komplexe Möglichkeiten à la MySpace oder Second Life.
Wogegen aber die einen glücklich mit einem eigenen Hintergrundbild sind, frickeln andere gerne stundenlang in CSS Dateien und setzen auch ihr ganzen KnowHow ein.
Ich für meinen Teil war überrascht wie effizient es sein kann – bisher las ich nirgends Beschwerden über die simplen visuellen Einstellmöglichkeiten von Twitter. Ein Hintergrundbild + drei, vier Farbangaben und alles wirkt aus einem Guss. Vor allem schafft es wirklich jedermann diese Einstellungen zu tätigen. Mit hundert Farbswitchern oder gar CSS Dateien wäre wohl bei vielen noch die Standardoptik zu bewundern. Oder es gäbe Chaos wie auf so mancher Myspace-Seite. Ob nun die Farben von Hoverllinks, jedes h-element oder gar alle Container separat beinflussbar sein sollten bleibt fraglich. Wieviele Nutzer würden gar eine XML Datei mit allen Rohdaten selbst parsen wollen?
Ein abschließendes Urteil will ich mir gar nicht erlauben, dazu müsste auch stärker differenziert werden zwischen den einzelnen Anwendungsgebieten und Zielgruppen. Festlegen kann ich aber, das der einfache Twitterstyle recht schnell Einzug in getshirts.de erhalten wird. Die Technik dahinter ist ohne große Ressourcen umsetzbar und der Effekt ist gewinnbringend.
In kurzer Zeit sollten diese Features hier bei uns eingestellt sein.
Ein kurzer Vorgeschmack:
Ein Pool aus auswählbaren Hintergrundgrafiken + Farbkombinationen wird natürlich dazu angeboten.
Bleibt am Ball.
Thorsten
Es geht um Individualisierung, heutzutage bekommt man sein eigenes Müsli, man kann eigens bedruckte M & Ms ordern und bei uns gibt’s die eigenen Wunschshirts – am besten aber noch dazu im individuellen Shopdesign.
Nach dem Patch ist bekanntlich vor dem Patch und somit beschäftige ich mich gerade mit der Frage nach der Zugänglichkeit vs. der Konfigurierbarkeit im Bereich der visuellen Darstellung des eigenen Shops.
Die Zugänglichkeit steigt natürlich stark, je einfacher das System zur Darstellungsveränderung ist – im gleichen Atemzug sinken dagegen die Freiheiten bei der Konfigurierbarkeit. Hier gilt es abzuwägen.
Im Internet gibt es wie immer zahlreiche Beispiele für beide Varianten – es gibt unendlich komplexe APIs (z.B. von MySpace o. Amazon), die einem jegliche Freiheiten bieten, sowie einfache Systeme wie z.b. Twitter, dessen Oberfläche mit 3 Klicks den eigenen Bedürfnissen angepasst werden kann.
Hierbei scheinen mir zwei Punkte wichtig – schnelle Ergebnisse sorgen für einen frustfreien Beginn à la WkW oder WoW. Spätere tiefergehende Möglichkeiten sichern die Bindung durch komplexe Möglichkeiten à la MySpace oder Second Life.
Wogegen aber die einen glücklich mit einem eigenen Hintergrundbild sind, frickeln andere gerne stundenlang in CSS Dateien und setzen auch ihr ganzen KnowHow ein.
Ich für meinen Teil war überrascht wie effizient es sein kann – bisher las ich nirgends Beschwerden über die simplen visuellen Einstellmöglichkeiten von Twitter. Ein Hintergrundbild + drei, vier Farbangaben und alles wirkt aus einem Guss. Vor allem schafft es wirklich jedermann diese Einstellungen zu tätigen. Mit hundert Farbswitchern oder gar CSS Dateien wäre wohl bei vielen noch die Standardoptik zu bewundern. Oder es gäbe Chaos wie auf so mancher Myspace-Seite. Ob nun die Farben von Hoverllinks, jedes h-element oder gar alle Container separat beinflussbar sein sollten bleibt fraglich. Wieviele Nutzer würden gar eine XML Datei mit allen Rohdaten selbst parsen wollen?
Ein abschließendes Urteil will ich mir gar nicht erlauben, dazu müsste auch stärker differenziert werden zwischen den einzelnen Anwendungsgebieten und Zielgruppen. Festlegen kann ich aber, das der einfache Twitterstyle recht schnell Einzug in getshirts.de erhalten wird. Die Technik dahinter ist ohne große Ressourcen umsetzbar und der Effekt ist gewinnbringend.
In kurzer Zeit sollten diese Features hier bei uns eingestellt sein.
Ein kurzer Vorgeschmack:
Ein Pool aus auswählbaren Hintergrundgrafiken + Farbkombinationen wird natürlich dazu angeboten.
Bleibt am Ball.
Thorsten
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